{"id":18560,"date":"2026-04-07T09:13:45","date_gmt":"2026-04-07T07:13:45","guid":{"rendered":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/?page_id=18560"},"modified":"2026-05-22T11:14:00","modified_gmt":"2026-05-22T09:14:00","slug":"gierich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/personen-2\/gierich\/","title":{"rendered":"Annika Gierich"},"content":{"rendered":"<jgu-base-pageheader react-props=\"{\n    &quot;items&quot;: [\n        {\n            &quot;box&quot;: {\n                &quot;index&quot;: &quot;&quot;,\n                &quot;title&quot;: &quot;Annika Gierich&quot;,\n                &quot;link&quot;: {\n                    &quot;url&quot;: &quot;&quot;,\n                    &quot;title&quot;: &quot;learn more&quot;\n                }\n            },\n            &quot;color&quot;: &quot;default&quot;,\n            &quot;image&quot;: {\n                &quot;url&quot;: &quot;&quot;\n            },\n            &quot;imgCredit&quot;: &quot;&quot;,\n            &quot;useVideo&quot;: false,\n            &quot;video&quot;: false\n        }\n    ],\n    &quot;type&quot;: &quot;border&quot;,\n    &quot;useBreadcrumb&quot;: true,\n    &quot;align&quot;: &quot;full&quot;,\n    &quot;quicklinks&quot;: {\n        &quot;show&quot;: false,\n        &quot;selects&quot;: []\n    },\n    &quot;autoplay&quot;: false\n}\">\n<\/jgu-base-pageheader>\n\n<jgu-base-image react-props=\"{\n    &quot;image&quot;: {\n        &quot;url&quot;: &quot;https:\\\/\\\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\\\/sandkasten\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/94\\\/2025\\\/10\\\/plane-7206856_1280.jpg&quot;,\n        &quot;id&quot;: 16725,\n        &quot;caption&quot;: &quot;Kondensstreifen eines Flugzeugs&quot;,\n        &quot;description&quot;: &quot;Bild aus der Froschperspektive nach oben. Man sieht oben links, unten links und unten recht verschwommen gr\\u00fcne Baumwipfel. Der Himmel ist klar blau, ohne eine Wolke. Im Zentrum des Bildes fliegt ein Flugzeug von unten nach oben. Hinter sich her entsteht ein Kondensstreifen, welcher sich vom unteren Rand bis zum Flugzeug erstreckt.&quot;,\n        &quot;alt&quot;: &quot;Bild aus der Froschperspektive nach oben. Man sieht oben links, unten links und unten recht verschwommen gr\\u00fcne Baumwipfel. Der Himmel ist klar blau, ohne eine Wolke. Im Zentrum des Bildes fliegt ein Flugzeug von unten nach oben. 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Stattdessen spielen bei niedrigen Ru\u00df-Emissionen kleine fl\u00fcssige Partikel eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kondensstreifen. Dies wurde bei Messfl\u00fcgen des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit Airbus und CFM International im Fr\u00fchjahr 2023 nachgewiesen. Die Ergebnisse des Forschungsteams wurden jetzt im Fachjournal&nbsp;<em>Nature<\/em>&nbsp;ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">&#8222;Dank der engen Zusammenarbeit von Industrie und Forschung ist es uns gelungen, komplexe Messfl\u00fcge durchzuf\u00fchren und einen einzigartigen Datensatz zu gewinnen. Diese Daten und Erkenntnisse helfen, Triebwerke und Klimamodelle zu verbessern \u2013 f\u00fcr eine wettbewerbsf\u00e4hige und klimavertr\u00e4gliche Zukunft der Luftfahrt&#8220;, betont Dr. Markus Fischer, DLR-Bereichsvorstand Luftfahrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">&#8222;Solche Testkampagnen sind entscheidend, um das Verst\u00e4ndnis und die Modellierung von Kondensstreifen in Abh\u00e4ngigkeit von den verschiedenen Einflussfaktoren zu verbessern und Grundlagen f\u00fcr unsere k\u00fcnftigen technologischen und operativen Ma\u00dfnahmen zur Emissionsminderung zu schaffen. Dies ist ein weiteres Beispiel f\u00fcr die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren und der Industrie, die entscheidend ist, um bei diesem komplexen Thema rasch Fortschritte zu erzielen&#8220;, so Dr. Mark Bentall, Leiter des R&amp;T-Programms bei Airbus.<\/p>\n\n\n<div\n\tclass=\"jgu-anchorpoint\"\n\tid=\"kondensstreifenbildung-verstehen\"\n\tdata-label=\"Kondensstreifenbildung verstehen\"\n\tdata-hide-in-nav=\"false\"\n\ttabindex=\"0\"\n\tdata-initial-scroll=\"true\"\n><\/div>\n\n\n<jgu-base-heading react-props=\"{\n    &quot;tags&quot;: {\n        &quot;htmlTag&quot;: &quot;h2&quot;,\n        &quot;classTag&quot;: &quot;&quot;,\n        &quot;tag&quot;: &quot;h2&quot;\n    },\n    &quot;heading&quot;: &quot;Kondensstreifenbildung verstehen&quot;,\n    &quot;textAlign&quot;: &quot;left&quot;,\n    &quot;anchor&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;index&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;color&quot;: &quot;red&quot;\n}\"><\/jgu-base-heading>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">Kondensstreifen-Zirruswolken tragen ma\u00dfgeblich zur Klimawirkung der Luftfahrt bei. Diese Eiskristallwolken entstehen in Reiseflugh\u00f6he, wenn hei\u00dfe Abgase auf sehr kalte, feuchte Luft treffen. Partikel aus den Triebwerksabgasen wirken dabei als Keime f\u00fcr Eiskristalle. Bisher ging man davon aus, dass Ru\u00dfpartikel die Anzahl der Eiskristalle in Kondensstreifen steuern. Die neuen Erkenntnisse markieren einen Paradigmenwechsel bei der Bildung von Kondensstreifen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">Moderne Magerverbrennungstriebwerke reduzieren die Ru\u00df-Emissionen deutlich, wie Bodentests gezeigt haben. Dies lie\u00dfe vermuten, dass sich weniger Eiskristalle bilden und sich damit ihr Klimaeffekt verringert. Kondensstreifen von Magerverbrennungstriebwerken waren jedoch bisher noch nie im Flug vermessen worden. Um diese Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen, arbeiteten Forscher des DLR und der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz (JGU) mit Airbus, CFM International und Modellierungsteams der University at Albany sowie des franz\u00f6sischen Forschungsinstituts ONERA \u2013 Office national d&#8217;\u00c9tudes et de Recherches A\u00e9rospatiales zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">Im Rahmen der NEOFUELS\/VOLCAN-Messkampagne f\u00fchrten sie die ersten Messfl\u00fcge zu Emissionen von Magerverbrennungstriebwerken und den daraus resultierenden Kondensstreifen durch: W\u00e4hrend Verfolgungsfl\u00fcgen hinter einem Airbus A321neo mit CFM LEAP-1A-Magerverbrennungstriebwerken detektierte das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E die Abgaspartikel. Die Studie untersuchte auch die bisher unbekannten Rollen von Schwefel und organischen Verbindungen im Kraftstoff und von Schmier\u00f6len f\u00fcr die Bildung von Kondensstreifen bei niedrigen Ru\u00df-Emissionen.<\/p>\n\n\n<div\n\tclass=\"jgu-anchorpoint\"\n\tid=\"herausfordernde-verfolgungsmanover\"\n\tdata-label=\"Herausfordernde Verfolgungsman\u00f6ver\"\n\tdata-hide-in-nav=\"false\"\n\ttabindex=\"0\"\n\tdata-initial-scroll=\"true\"\n><\/div>\n\n\n<jgu-base-heading react-props=\"{\n    &quot;tags&quot;: {\n        &quot;htmlTag&quot;: &quot;h2&quot;,\n        &quot;classTag&quot;: &quot;&quot;,\n        &quot;tag&quot;: &quot;h2&quot;\n    },\n    &quot;heading&quot;: &quot;Herausfordernde Verfolgungsman\\u00f6ver&quot;,\n    &quot;textAlign&quot;: &quot;left&quot;,\n    &quot;anchor&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;index&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;color&quot;: &quot;red&quot;\n}\"><\/jgu-base-heading>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\">F\u00fcr die Studie wurden 15 Messfl\u00fcge durchgef\u00fchrt, mit Verfolgungsman\u00f6vern in Hochgeschwindigkeit in zehn Kilometern H\u00f6he \u00fcber dem Mittelmeer und Atlantik, in entsprechend gesperrtem Luftraum. Die Falcon 20E durchquerte mehrfach die Abgasfahne des Passagierflugzeugs. Zudem beprobte sie mehrere Kilometer hinter dem Flugzeug dessen voll entwickelten Kondensstreifen. Von CFM International modifizierte Triebwerkssteuerungen erm\u00f6glichten die Einstellung von definierten Betriebszust\u00e4nden mit magerer oder fetter Verbrennung. So konnten die Forschenden Emissionen und Kondensstreifen-Eigenschaften bei unterschiedlichen Niveaus von Ru\u00df-Emissionen vergleichen. Die Triebwerke wurden auch mit Testkraftstoffen betrieben, die unterschiedliche Mengen an Schwefel und Aromaten enthielten. Die DLR-Einrichtung Flugexperimente betreibt die Falcon 20E seit 30 Jahren \u2013 ihre jahrzehntelange Erfahrung war essenziell f\u00fcr den anspruchsvollen Einsatz in dieser Forschungsmission.<\/p>\n\n\n<div\n\tclass=\"jgu-anchorpoint\"\n\tid=\"linkliste\"\n\tdata-label=\"Linkliste\"\n\tdata-hide-in-nav=\"false\"\n\ttabindex=\"0\"\n\tdata-initial-scroll=\"true\"\n><\/div>\n\n\n<jgu-base-heading react-props=\"{\n    &quot;tags&quot;: {\n        &quot;htmlTag&quot;: &quot;h2&quot;,\n        &quot;classTag&quot;: &quot;&quot;,\n        &quot;tag&quot;: &quot;h2&quot;\n    },\n    &quot;heading&quot;: &quot;Linkliste&quot;,\n    &quot;textAlign&quot;: &quot;left&quot;,\n    &quot;anchor&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;index&quot;: &quot;&quot;,\n    &quot;color&quot;: &quot;red&quot;\n}\"><\/jgu-base-heading>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Intern (ihren <a href=\"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/gierich\/\" data-type=\"page\" data-id=\"18560\">eigenen Beitrag<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>Extern innerhalb der Uni: <a href=\"https:\/\/www.zdv.uni-mainz.de\/\">ZDV<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Extern au\u00dferhalb der Uni: <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\">DLR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-big-font-size\"><\/p>\n    <div style=\"display: none\">\n        \n    <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kondensstreifenbildung: Ru\u00df allein nicht entscheidend Erste Ergebnisse der NEOFUELS\/VOLCAN-Messfl\u00fcge ver\u00e4ndern bisheriges Verst\u00e4ndnis von der Bildung von Kondensstreifen Neueste Erkenntnisse der Atmosph\u00e4renforschung zeigen, dass weniger Ru\u00df nicht automatisch zu weniger Eiskristallen in Kondensstreifen f\u00fchrt. 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Stattdessen spielen bei niedrigen Ru\u00df-Emissionen kleine fl\u00fcssige Partikel eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kondensstreifen. Dies wurde bei Messfl\u00fcgen des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit Airbus und CFM International im Fr\u00fchjahr 2023 nachgewiesen. Die Ergebnisse des Forschungsteams wurden jetzt im Fachjournal&nbsp;<em>Nature<\/em>&nbsp;ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">\"Dank der engen Zusammenarbeit von Industrie und Forschung ist es uns gelungen, komplexe Messfl\u00fcge durchzuf\u00fchren und einen einzigartigen Datensatz zu gewinnen. Diese Daten und Erkenntnisse helfen, Triebwerke und Klimamodelle zu verbessern \u2013 f\u00fcr eine wettbewerbsf\u00e4hige und klimavertr\u00e4gliche Zukunft der Luftfahrt\", betont Dr. Markus Fischer, DLR-Bereichsvorstand Luftfahrt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">\"Solche Testkampagnen sind entscheidend, um das Verst\u00e4ndnis und die Modellierung von Kondensstreifen in Abh\u00e4ngigkeit von den verschiedenen Einflussfaktoren zu verbessern und Grundlagen f\u00fcr unsere k\u00fcnftigen technologischen und operativen Ma\u00dfnahmen zur Emissionsminderung zu schaffen. Dies ist ein weiteres Beispiel f\u00fcr die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren und der Industrie, die entscheidend ist, um bei diesem komplexen Thema rasch Fortschritte zu erzielen\", so Dr. Mark Bentall, Leiter des R&amp;T-Programms bei Airbus.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:jgu\/anchorpoint {\"title\":\"Kondensstreifenbildung verstehen\",\"slug\":\"kondensstreifenbildung-verstehen\"} \/-->\n\n<!-- wp:jgu\/heading {\"tags\":{\"htmlTag\":\"h2\",\"classTag\":\"\",\"tag\":\"h2\"},\"heading\":\"Kondensstreifenbildung verstehen\"} \/-->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">Kondensstreifen-Zirruswolken tragen ma\u00dfgeblich zur Klimawirkung der Luftfahrt bei. Diese Eiskristallwolken entstehen in Reiseflugh\u00f6he, wenn hei\u00dfe Abgase auf sehr kalte, feuchte Luft treffen. Partikel aus den Triebwerksabgasen wirken dabei als Keime f\u00fcr Eiskristalle. Bisher ging man davon aus, dass Ru\u00dfpartikel die Anzahl der Eiskristalle in Kondensstreifen steuern. Die neuen Erkenntnisse markieren einen Paradigmenwechsel bei der Bildung von Kondensstreifen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">Moderne Magerverbrennungstriebwerke reduzieren die Ru\u00df-Emissionen deutlich, wie Bodentests gezeigt haben. Dies lie\u00dfe vermuten, dass sich weniger Eiskristalle bilden und sich damit ihr Klimaeffekt verringert. Kondensstreifen von Magerverbrennungstriebwerken waren jedoch bisher noch nie im Flug vermessen worden. Um diese Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen, arbeiteten Forscher des DLR und der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz (JGU) mit Airbus, CFM International und Modellierungsteams der University at Albany sowie des franz\u00f6sischen Forschungsinstituts ONERA \u2013 Office national d'\u00c9tudes et de Recherches A\u00e9rospatiales zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">Im Rahmen der NEOFUELS\/VOLCAN-Messkampagne f\u00fchrten sie die ersten Messfl\u00fcge zu Emissionen von Magerverbrennungstriebwerken und den daraus resultierenden Kondensstreifen durch: W\u00e4hrend Verfolgungsfl\u00fcgen hinter einem Airbus A321neo mit CFM LEAP-1A-Magerverbrennungstriebwerken detektierte das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E die Abgaspartikel. Die Studie untersuchte auch die bisher unbekannten Rollen von Schwefel und organischen Verbindungen im Kraftstoff und von Schmier\u00f6len f\u00fcr die Bildung von Kondensstreifen bei niedrigen Ru\u00df-Emissionen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:jgu\/anchorpoint {\"title\":\"Herausfordernde Verfolgungsman\u00f6ver\",\"slug\":\"herausfordernde-verfolgungsmanover\"} \/-->\n\n<!-- wp:jgu\/heading {\"tags\":{\"htmlTag\":\"h2\",\"classTag\":\"\",\"tag\":\"h2\"},\"heading\":\"Herausfordernde Verfolgungsman\u00f6ver\"} \/-->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\">F\u00fcr die Studie wurden 15 Messfl\u00fcge durchgef\u00fchrt, mit Verfolgungsman\u00f6vern in Hochgeschwindigkeit in zehn Kilometern H\u00f6he \u00fcber dem Mittelmeer und Atlantik, in entsprechend gesperrtem Luftraum. Die Falcon 20E durchquerte mehrfach die Abgasfahne des Passagierflugzeugs. Zudem beprobte sie mehrere Kilometer hinter dem Flugzeug dessen voll entwickelten Kondensstreifen. Von CFM International modifizierte Triebwerkssteuerungen erm\u00f6glichten die Einstellung von definierten Betriebszust\u00e4nden mit magerer oder fetter Verbrennung. So konnten die Forschenden Emissionen und Kondensstreifen-Eigenschaften bei unterschiedlichen Niveaus von Ru\u00df-Emissionen vergleichen. Die Triebwerke wurden auch mit Testkraftstoffen betrieben, die unterschiedliche Mengen an Schwefel und Aromaten enthielten. Die DLR-Einrichtung Flugexperimente betreibt die Falcon 20E seit 30 Jahren \u2013 ihre jahrzehntelange Erfahrung war essenziell f\u00fcr den anspruchsvollen Einsatz in dieser Forschungsmission.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:jgu\/anchorpoint {\"title\":\"Linkliste\",\"slug\":\"linkliste\"} \/-->\n\n<!-- wp:jgu\/heading {\"tags\":{\"htmlTag\":\"h2\",\"classTag\":\"\",\"tag\":\"h2\"},\"heading\":\"Linkliste\"} \/-->\n\n<!-- wp:list -->\n<ul class=\"wp-block-list\"><!-- wp:list-item -->\n<li>Intern (ihren <a href=\"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/gierich\/\" data-type=\"page\" data-id=\"18560\">eigenen Beitrag<\/a>)<\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Extern innerhalb der Uni: <a href=\"https:\/\/www.zdv.uni-mainz.de\/\">ZDV<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item -->\n\n<!-- wp:list-item -->\n<li>Extern au\u00dferhalb der Uni: <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\">DLR<\/a><\/li>\n<!-- \/wp:list-item --><\/ul>\n<!-- \/wp:list -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p class=\"has-big-font-size\"><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/587"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18560"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18560\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18721,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18560\/revisions\/18721"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/cms-test.zdv.uni-mainz.de\/sandkasten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}