SNTU Band 49 (2024), in Zusammenarbeit mit Christoph Niemand und Michael Zugmann (KU Linz) herausgegeben von Konrad Huber. Inhaltsverzeichnis und Abstracts. Autoren: Hans Förster, Sandra Huebenthal, Markus Lau, Christoph Gregor Müller, Lorenz Oberlinner, Zacharias Shoukry, Alexander Weihs

Michael Sommer / Uta Poplutz / Christina Hoegen-Rohls (Hg.), Die Johannesapokalypse. Geschichte – Theologie – Rezeption (Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 508), Tübingen 2023, 113-134.

Thomas Hieke / Konrad Huber, Mit der Bibel umgehen, nicht: die Bibel umgehen. Hinführung (S. 11-20);
Michael Hölscher, Kinder morden und damit die Schrift erfüllen? Der „Kindermord zu Betlehem“ (Mt 2,16-18) (S.182-190);
Konrad Huber, Vernichtungsphantasien eines Fanatikers? Gewalt in der Offenbarung des Johannes (S. 306-314). 

Michael Hölscher/Markus Lau/Susanne Luther, defixiones und das Neue Testament. Definitionen – Realien – Problemfelder (S. 1-44);
Markus Lau, Brückenschläge. Gebete um Gerechtigkeit und das Neue Testament. Eine Skizze (S. 155-192);
Konrad Huber, Verhext – verflucht – am Leib gezeichnet. Aspekte von Magie im Galaterbrief? (S. 465-488);
Michael Hölscher, „Und er band ihn für tausend Jahre“. defixiones und die Charakterisierung des Satans in Offb 20 (S. 489-512).

Naime Çakir-Mattner / Philipp David / Ansgar Kreutzer (Hg.), Theologie(n) und Modernisierung. Interdisziplinäre Perspektiven aus Judentum, Christentum und Islam (Theologie in pluraler Gesellschaft 1), Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2022, 199-215.

Joseph Verheyden / Tobias Nicklas (Hg.), Early Christian Commentators of the New Testament. Essays on Their Aims, Methods and Strategies (Biblical Tools and Studies 42), Leuven 2021, 79-102.

Thomas Hieke / Konrad Huber, Der Fehldeutungen (k)ein Ende? Hinführung (S. 11-19);
Konrad Huber, Kein Apostel Johannes unter dem Kreuz Jesu. Zur Figur des Lieblingsjüngers im Johannesevangelium (S. 226–233);
Konrad Huber, Ein „Ungläubiger“ für immer und ewig? Der Apostel Thomas und der Realitätsbeweis als Bedingung für den Osterglauben (S. 242–249);
Michael Hölscher, Sagt an, wer ist doch diese? Von der apokalyptischen Frau in Offenbarung 12 zur Madonna auf der Mondsichel (S. 273–281).

Melanie Peetz / Sandra Huebenthal (Hg.), Ästhetik, sinnlicher Genuss und gute Manieren. Ein biblisches Menü in 25 Gängen. Festschrift für Hans-Winfried Jüngling SJ (Österreichische Biblische Studien 50), Berlin 2018, 57-73

Josef Pichler / Christine Rajič (Hg.), Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens. Perspektiven auf einen Hotspot der Antike (Schriften der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten 13), Regensburg 2017, 171-202.

Martin Stowasser (Hg.), Das Gottesbild in der Offenbarung des Johannes (WUNT 2/397), Tübingen 2015, 129-147.

Markus Tiwald (Hg.), Q in Context I. The Separation between the Just and the Unjust in Early Judaism and in the Sayings-Source – Die Scheidung zwischen Gerechten und Ungerechten in Frühjudentum und Logienquelle (Bonner Biblische Beiträge 172), Göttingen 2015, 201-220.

Karl Lehmann / Ralf Rothenbusch (Hg.), Gottes Wort im Menschenwort. Die eine Bibel als Fundament der Theologie (Quaestiones Disputatae 266), Freiburg i. Br. 2014, 289-304.

Konrad Huber, In Apocalypsin des Viktorin von Pettau. Zu Geschichte, Form und Hermeneutik frühester Apokalypsekommentierung (S. 99-120).

Annelen Ottermann (Hg.), Das spätkarolingische Fragment eines illustrierten Apokalypse-Kommentars in der Mainzer Stadtbibliothek. Bilanz einer interdisziplinären Annäherung (Veröffentlichungen der Bibliotheken der Stadt Mainz 60), Mainz 2014, 115-135.

Anne Lykke / Friedrich T. Schipper (Hg.), Kult und Macht. Religion und Herrschaft im syro-palästinischen Raum. Studien zu ihrer Wechselbeziehung in hellenistisch-römischer Zeit (WUNT 2/319), Tübingen 2011, 49-68.

Bernhard Heininger (Hg.), Mächtige Bilder. Zeit- und Wirkungsgeschichte der Johannesoffenbarung (SBS 225), Stuttgart 2011, 39-59.